| Atlantikdampfschiffahrt |
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| Geschrieben von: Erwin I. Amrein | |||
| Dienstag, den 06. September 2005 um 02:05 Uhr | |||
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1818 durchkreuzte die „Savannah“, neu gebaut als Segeldampfkursschiff, den Atlantic von Amerika aus. Sie vollendete ihre erste Fahrt von Savannah nach Liverpool in 26 Tagen, wovon 18 Tage gedampft und die übrige Zeit ausschliesslich gesegelt wurde. Bei einer Länge von 30,5 m, Breite 7,9 m und einem
Tiefgang von 4,3 m, verdrängte das Schiff 300 t. Gegenüber den Segelschiffen
konnte die „Savannah“ die Schiffsreise um einige Tage abkürzen.
Von den 1820iger Jahren an wurde die Welt ausserordentlich empfänglich für technische Neuerungen, vor allem im Dampfschiffbau. Das bedeutete eine Kehrtwende in der Einstellung der Menschen um 180°. 1820 Die Dampfmaschineningenieure Maudslay und Penn versuchten leichtere Dampfmaschinen zu bauen.![]() ![]() ![]() 1830 In einem sehr kleinen Dampfschiff „Aaron Mamby“, das ganz aus Eisen von R. Napier gebaut wurde, war eine der ersten oszillierenden Dampfmaschinen installiert. Das Dampfschiff fuhr von London nach Paris. Ein Konstrukteur, der zum Mitarbeiterstab von Ing. I.K. Brunel gehörte, musste das Verhalten der 80 PS oszillierenden Dampfmaschine und des metallenen Schiffsrumpfes bei den während der Reise auftretenden Belastungen genauestens kontrollieren und rapportieren, denn Ing. I.K. Brunel hatte schon während dieser Zeit Pläne für Ozeanschiffe.
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| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 06. September 2005 um 02:06 Uhr |


















