| Bewährte Schiffs- Maschinen bis 1835 |
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| Geschrieben von: Erwin I. Amrein | |||
| Dienstag, den 06. September 2005 um 02:20 Uhr | |||
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Die amerikanische Maschinen-Form mit hochliegendem Balancier konnte in Europa keinen Eingang finden. Watt’s Maschinenfabrik in Soho baute eine Seitenbalanciermaschine für Schiffe. Zu beiden Seiten des Dampfzylinders war ein Balancier angeordnet, welcher mit einer Pleuelstange auf der Gegenseite die Kurbelwelle antreiben musste. Einspritzkondensator und die Luftpumpe standen zwischen Zylinder und der Pleuelstange. Seit 1817 wurden grössere Ausführungen dieser Maschinenversion (bis 400 PS) hergestellt. Sehr viel Rahmenteile des Maschinenständers waren aus Metallguss. Um Brüche im Maschinenrahmen zu vermeiden, musste dieser sehr massiv ausgeführt werden. Die Maschinen wurden dadurch schwer. Die Umsteuerung dieser Maschinen geschah damals noch durch die allgemein verbreitete Umsteuerung mit losem Exzenter.![]()
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| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 06. September 2005 um 02:20 Uhr |















