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Modernere Schiffs-Maschinen 1835 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Erwin I. Amrein   
Dienstag, den 06. September 2005 um 02:24 Uhr

Ing. Maudslay und Ing. Penn, beide mit eigenen Dampfmaschinenfabriken, versuchten ebenso starke, doch wesentlich leichtere Schiffsmaschinen zu konstruieren.

Grossen Erfolg erzielten sie mit den oszillierenden Schiffsdampfmaschinen. Der treibende Zylinder wurde direkt mit der Pleuelstange auf die Kurbelwelle wirkend, unter der Kurbelwelle, in Drehzapfen beweglich, angeordnet. Der Zu- und Abdampf musste durch dieses Drehzapfenlager geleitet werden.


Als später noch die Umsteuerung der Dampflokomotiven von den „Stephensons“ übernommen werden konnte, war diese wesentlich leichtere, kompaktere Dampfmaschine ein grosser Erfolg.

1837 baute die Firma „Seaward & Co“ eine sehr schön ausgeführte und gute Dampfmaschine. Sie sollte die Maschinen mit schwingenden Zylindern konkurrenzieren.

Diese sozusagen letzte Maschine mit festem, stehendem Zylinder war eine verbesserte „Evans“-Maschine.


Als später noch die Umsteuerung der Dampflokomotiven von den „Stephensons“ übernommen werden konnte, war diese wesentlich leichtere, kompaktere Dampfmaschine ein grosser Erfolg.

1837 baute die Firma „Seaward & Co“ eine sehr schön ausgeführte und gute Dampfmaschine. Sie sollte die Maschinen mit schwingenden Zylindern konkurrenzieren.

Diese sozusagen letzte Maschine mit festem, stehendem Zylinder war eine verbesserte „Evans“-Maschine.


„Seaward & Co“ baute diese Maschine für die mit ihr bekannt gewordenen Fregatte „Gorgon“, der englischen Marine. Mit dem „Evans“-Balancier konnte diese Maschine etwa gleich schwer wie die oszillierenden Maschinen gebaut werden.

Die Fregatte „Gorgon“ hatte eine Länge von 55,8 m, Breite zwischen den Radkasten 11,3 m, Wasserverdrängung 1150 t.

Diese heute fast vergessene, jedoch sehr gute Maschinenbauart wurde auch in Frankreich von der in Nantes 1832 gegründeten Firma „Gâche“ gebaut.


 
Diese Firma lieferte solche Maschinen für die Weichsel und Mosel sowie den Neckar und den Rhein.

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 06. September 2005 um 02:30 Uhr
 
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