Freitag, 18.05.2012
Modell-Schiffbau-Club Basel

Hauptmenü

  • Startseite
  • Über den MSCB
  • Der Vorstand
  • Veranstaltungskalender
  • MSCB in den Medien
  • Fotogalerie
  • Fachbeiträge
  • Anleitungen
  • Geschichte Dampfschiffbau
  • Projekte
  • Weblinks
  • Kontaktadresse MSCB
  • Die Seite durchsuchen
  • Administration

Aktuelle Termine

  • 25.05.2012 - 28.05.2012 | 18.00 Pfingsweekend Camp...
  • 01.06.2012 | 20.00 Monatsversammlung ...
  • 15.06.2012 - 17.06.2012 Swiss Open Champio...
  • 16.06.2012 - 17.06.2012 | 10.00 Freundschaftstreff...
  • 22.06.2012 | 18.00 Monatsversammlung ...

Wetter

Das Wetter heute

Besucherzähler

mod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_counter
mod_vvisit_counterHeute74
mod_vvisit_counterGestern393
mod_vvisit_counterDiese Woche1538
mod_vvisit_counterLetzte Woche3032
mod_vvisit_counterDiesen Monat6472
mod_vvisit_counterLetzen Monat13188
mod_vvisit_counterTotal328817
Visitors Counter
Facebook MySpace Twitter Digg Delicious Stumbleupon Google Bookmarks RSS Feed 
1852 Die Great Eastern "Das Riesenschiff" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Erwin I. Amrein   
Dienstag, den 06. September 2005 um 02:40 Uhr
Ing. I.K. Brunel hatte das Aktienkapital zusammen für den Bau des Gross-Schiffes, welches genügend Kohle mitnehmen und mit dem eigenen Treibstoffvorrat von jedem Hafen der Erde die Heimreise bewältigen konnte.



1852 wurde auf der Werft von Ing. Scott Russel, in Millwal bei London, nach den Plänen von I.K. Brunel mit dem Bau des Dampfschiffes „Great Eastern“ begonnen.

Die Baulänge des Schiffes wurde nach der Länge der grössten Ozeanwelle gewählt. Das Riesenschiff hatte eine Länge von 207,25 m, grösste Breite 25,15 m, Raumtiefe 17,7 m, Tiefgang 9,14 m. Deplacement 27'400 t.

Damals kannte man den Zweischraubenantrieb noch nicht, darum wurde noch der zweite Antrieb mit riesigen Seitenschaufelrädern eingebaut.

Mit beiden Antrieben zusammen hoffte Ing. I.K. Brunel 12 Knoten zu erreichen (1 Knoten = 1 Seemeile in 1 Stunde).

Für die Eisenkonstruktion des Schiffes konnte I.K. Brunel einiges an Erfahrung einbringen.





Um 1850 hatte er den Bau der Britanniabrücke über die Menaistrasse vollendet, welche eiserne Tragkasten hat. Auch für das Zellensystem des Schiffes wurde das Tragkastenprinzip übernommen.



Das Schiff wurde mit zwei Schalen gebaut. Schiffsboden und die äussere Schiffshaut waren 900 mm voneinander entfernt, mit 19 mm dicken Platten genietet. Die Längsspanten waren miteinander verstrebt und wasserdicht verbunden. Spanten und Oberdeck gaben mit ihrer Zellenkonstruktion dem Schiffsrumpf grosse Stabilität. Zwei Längs- und 10 Querschotte, welche wasserdicht waren, sollten zur Sicherheit beitragen.

(Diese sinnvolle Bauweise mit Doppelrumpf sollte neuzeitlich auch zur Sicherheit  der modernen Oeltankschiffe vorgeschrieben werden.)


< Zurück   Weiter >
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 06. September 2005 um 02:41 Uhr
 
© 2010 Modell-Schiffbau-Club Basel