| Die Maschinenanlage |
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| Geschrieben von: Erwin I. Amrein | |||
| Dienstag, den 06. September 2005 um 02:43 Uhr | |||
![]() Ing. Brunel und Ing. Watt jun. verfeinerten die Konstruktion ihrer Schiffsschraubenmaschine im Vergleich zur Trunkmaschine sehr gut. ![]() James Watt and Company’s Schraubenmaschine mit 2000 PS Die liegende Vierzylindermaschine arbeitete mit geteilten Zylindern, wie eine zweizylindrige Kolbendampfmaschine mit 90° versetzten Kurbeln. Mit der Teilung der Zylinder war das Problem der zu gross gewordenen Kolbenfläche gelöst. Einer der zwei abschliessenden Zylinderdeckel eines Zylinders wurde kurbelwellenseitig mit zwei abgedichteten Schiebelagern für zwei kleinere Kolbenstangen versehen. Die zwei kurzen Kolbenstangenenden, welche bei eingefahrenem Kolbenhub aus dem Zylinderdeckel vorstanden, waren mit einem Jochbalken fest verbunden. Dieser Jochbalken, welcher während einer ganzen Hublänge geführt wurde, hatte die Funktion eines Kreuzkopfes, von welchem mit einer kurzen Kurbelstange die Kurbelwelle betätigt wurde.![]() Die Hauptmaschine musste eine Schiffsschraube von 7,3 m Durchmesser antreiben. Bei einer Schraubensteigung von 12 m wurde im Direktantrieb die Schraube mit 39 U/Min. gedreht. Diese verbesserte liegende „Penn“-Trunkähnliche Schraubenmaschine war um 1853 die grösste Schiffsdampfmaschine, welche James Watt & Co. in Soho gebaut hatte. Mit nur 1,6 Atm. (1,6 bar) Dampfkesseldruck leistete diese „Watt-Brunel“ -Maschine 2000 PS.
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| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 06. September 2005 um 02:44 Uhr |

















