| Die Schaufelradmaschine |
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| Geschrieben von: Erwin I. Amrein | |||
| Dienstag, den 06. September 2005 um 02:45 Uhr | |||
![]() ![]() Die Schaufelradmaschine drehte die beiden Schaufelräder, die anfangs 17 m später 14,6 m Æ hatten, mit der Umdrehungszahl von 11 pro Minute. Diese oszillierende Maudslaymaschine mit vier Zylindern, doppelwirkend, wurde in der Firma Scott Russel (der Schiffswerft) gebaut. ![]() Doch die Kurbelwelle musste vom Dampfhammer von James Watt in Soho geschmiedet werden. Mit 1650 PS war sie die stärkste Schaufelradmaschine, bei einem Dampfdruck von 1,6 Atm. (1,6 bar). Die Dampfanlage: 10 Kofferkessel lieferten den Dampf von 1,6 Atm. (1,6 bar) für beide Antriebsmaschinen. Mit einer Gesamtheizfläche von 4200 m2. Je zwei Kessel waren in einem Heizraum und an einem der 5 Kamine angeschlossen. Ausserdem waren noch Hilfsmaschinen zum Betrieb der Ankerwinden, Pumpen und Kräne aufgestellt. Zu dieser Zeit war es noch Pflicht, dass jedes Schiff für den Notfall Segel setzen konnte. Die „Great Eastern“ wurde mit sechs Masten ausgerüstet. Zwei Masten mit Rahtakelage und vier mit Schratsegeln. Die Masten, mit Ausnahme des Kreuzmastes, sowie die Rahen waren aus Eisen. Die Hauptrah war beispielsweise 37 m lang bei 840 mm Durchmesser und einem Gewicht von 16 t. Schon während dem Bau des Riesenschiffes traten erhebliche Schwierigkeiten auf, die sich auf die Rentabilität des Unternehmens sehr ungünstig auswirkten. Wegen der grossen Länge des Schiffes musste Ing. I.K. Brunel die „Great Eastern“ seitlich ins Wasser setzen.
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| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 06. September 2005 um 02:46 Uhr |

















